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für den Handwerker

Einleitung

Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir uns folgende Frage gestellt.
Was wollen und brauchen wir im Handwerk um schnell und weitgehend unabhängig Daten über unsere betriebswirtschaftlichen Abläufe zu bekommen?
Kenntnisse über die Abläufe im Unternehmen.
- PC, Office- Software, Internet Anschluss (möglichst DSL), Kalkulations-software u.a.
Was im Allgemeinen nicht verfügbar ist, ein Modul mit dessen Hilfe und auf einem Blick Personalkkosten, - und Deckungskosten ermittelt werden können. Im Besonderen gleichzeitige und diesbezügliche Bereitstellung Branchen üblicher Vergleichsdaten.
Unter Zugrundelegung von Vergleichsdaten wurde dieses Modul erarbeitet.

Personalkosten

Personal- und Materialkosten
Die beiden wichtigsten Kostenarten im Handwerksbetrieb bilden die Personal und die Materialkosten.
Die Materialkosten umfassen in der Regel Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, sowie Fertigteile.

Wir widmen uns hier dem Faktor Personalkosten.
Die Personalkosten stellen oftmals den größten Kostenfaktor dar. Sie umfassen nicht nur die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter, sondern auch die Personalzusatzkosten.

Kalkulatorische Kosten

Berechnung des Deckungsbeitrages

Das Handwerksunternehmen muss in den Kostenarten auch die kalkulatorischen Kosten (Zusatzkosten) erfassen. Die kalkulatorischen Kosten stellen keine Aufwendungen dar, das heißt, sie erscheinen nicht in der G&V. Werden die kalkulatorischen Kosten nicht erfasst und nicht auf die Kostenträger (handwerkliche Leistungen, Kundenaufträge) umgelegt, kann dies in der Kalkulation zu nicht kostendeckenden Preisen, beziehungsweise zu Ertragseinbußen führen. 

Kosten / Lehrlingsstunde

Kostenberechnung einer produktiven Lehrlingsstunde

Um die Kosten am Ort ihrer Entstehung im Handwerksbetrieb erfassen zu können, ist eine Kostenstellenrechnung erforderlich. Welche Kostenstellen eingerichtet werden sollen, hängt vor allem von der Branche und der Betriebsgröße ab.
Die Kostenstelle "Lehrlingsausbildungskosten" ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.
Zukunftsorientierte Unternehmensplanung baut auf Aus- und Weiterbildung jeglicher Art auf. Wir Unternehmer dürfen nur nicht vergessen, unseren Kunden von unserer daraus resultierenden Leistung zu überzeugen. Letztlich auch vom Wert der Leistungskompetenz und ihrem Preis.


Link: "PERKO" - Personalkosten, Deckungsbeitragsrechnung